Heute schon Glück gemacht?

Wie du durch Machwahn unglücklich und durch Loslassen zufrieden wirst

 

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Glück, Glück, überall Glück!

Warum ich die vielen Glücksbotschaften langsam merkwürdig finde

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Alles neu - Es ist ja auch Mai

Wie ihr seht, renoviere ich gerade meine Website. Es war an der Zeit. Staubte schon ein wenig.

Bald kommt ein neues Buch. Bevor es hier einzieht, soll die Seite hübsch und wohnlich sein.

 

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Hü-hüpf: Jobhopping sieht albern aus? Warum eigentlich?

Warum jemand den Job wechselt kann sehr viele verschiedene Gründe haben: eine Stelle läuft plangemäß aus, man wird aus betrieblichen Gründen entlassen, hat selbst keine Lust mehr auf den Job, der Arbeitgeber will einen in eine andere Niederlassung versetzen, und so weiter. Alles gute Gründe, sich nach einem anderen Arbeitgeber umzusehen. Wenn man das häufiger tut, heißt man in der Statistik „Jobhopper“.

Was bei Grashüpfern lustig aussieht, macht sich für einen zukünftigen Chef oft gar nicht gut. „Die hat ihre Laufbahn schon ein paar Mal umgeschmissen“, könnte der denken, „das macht sie sicher wieder“. Der Gedanke mag in Einzelfällen berechtigt sein, in der großen Masse ist er es sicherlich nicht. Und außerdem ist er auch nicht mehr zeitgemäß: Jobwechsel gehören inzwischen zur Normalität. Das liegt auch daran, dass die Arbeitswelt insgesamt flüssiger wird und sich für Berufswechsel immer weiter öffnet. Jobhopping ist also nicht per se ein Zeichen von einem "unsteten Geist". Darauf kann man Arbeitgeber durchaus hinweisen.

Für dich als Arbeitnehmer hat das Wechseln große Vorteile:

- Du kannst mehr Erfahrungen mit verschiedenen Tätigkeiten und unterschiedlichen Arbeitsumgebungen machen. Jobwechsel steigern also deine Fähigkeiten in deinem Beruf.

- Die Erfahrungen erlauben dir, immer genauer sagen zu können, welche Tätigkeit und Arbeitsumgebung zu dir passt. Jobwechsel können dich also deiner Guten Arbeit näher bringen.

Warum also an einem Platz kleben bleiben? Eine Veränderung zur richtigen Zeit bringt dich weiter als die Furcht davor, als unstet zu gelten. Wer Gute Arbeit haben will, darf wechseln. Hü-hüpf!

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Alles easy! Tun Sie, was Ihnen leicht fällt

Der Job, der Sie erfüllt, darf natürlich keiner sein, der Sie überfordert und Sie dauernd an Ihre Grenzen bringt. Das ist eine Binsenweisheit. Jeder würde das wohl unterschreiben. Aber was bedeutet das für den Arbeitsalltag? Was heißt das für mich, wenn ich nach einer neuen Arbeit fahnde, die mir mehr Erfüllung bringen soll als die alte?

Drehen Sie den Spieß um: Schauen Sie danach, was Ihnen leicht fällt. Nutzen Sie diesen Anhaltspunkt als Methode, um den richtigen Job zu finden. Wie?

Zunächst einmal achten Sie am besten darauf, welche ganz konkreten Tätigkeiten Sie in Ihrem Beruf tun. Bauen Sie Gegenstände mit Werkzeugen zusammen? Schreiben Sie in Dokumenten auf dem Rechner? Reden Sie viel? Oder hören Sie mehr zu? Müssen Sie sich viel bewegen? Und so weiter. Seien Sie genau. Welche dieser konkreten Tätigkeiten fällt Ihnen leicht? Wo haben Sie einen besonders schnellen Zugang? Kennen Sie von einer dieser Tätigkeiten das Gefühl, dass es Ihnen vorkommt, als bräuchten Sie gar keine Anstrengung dafür?

Ein guter Hinweis ist auch, wenn Sie etwas Neues in diesem Tätigkeitsbereich lernen und Sie keine Schwierigkeiten haben, das Neue aufzunehmen. Im Gegenteil, es fällt Ihnen zu als wäre es für Sie gemacht.

Was Ihnen leicht fällt, ist ein guter Hinweis für Sie, in welche Richtung die erfüllende Arbeit für Sie liegt. Welche Jobs enthalten diese Tätigkeit noch? Ich bin sicher, Ihnen werden noch mehrere einfallen. Vielleicht ist einer davon der richtige Beruf für Sie.

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